Marktfrauendenkmal - 2002

    Die Marktfrauen erinnern an die Zeit vor Einführung der Gewerbefreiheit im Jahr 1869, als viele Gettorfer Handwerker nicht zunftberechtigt waren und nur einfache Arbeiten anfertigen durften, zum Beispiel der Schuster nur Arbeitsschuhe und der Schneider nur Arbeitszeug. Zu dieser Zeit fanden viermal jährlich rund um die Kirche große Kram- und Viehmärkte statt. Zu den vielen Marktbeschickern gehörten auch die Eckernförder Schneider und die Preetzer Schuster. Heute finden im Marktbereich regelmäßig Wochenmärkte statt.

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