Hummel in Blumenwiese

    Wettbewerb naturnaher Vorgarten

    Gettorf blüht auf!Zum ersten Mal startet in Gettorf der Wettbewerb Naturnaher Vorgarten! Gesucht werden individuell und attraktiv gestaltete Gärten, die vielen heimischen Pflanzen und Tieren Lebensraum bieten. Nahrungspflanzen für Insekten, fruchttragende Gehölze, Wasserstellen, Trockenmauern, Dachbegrünung, Nist- und Bruthilfen... der Vielfalt und Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Natur geht vor Perfektion, machen Sie mit!

    Der Wettbewerb wird veranstaltet von der Volkshochschule Gettorf in Kooperation mit dem Arbeitskreis Umweltschutz Gettorf und der BUND Ortsgruppe Gettorf. Interessierte können sich bis zum 31. Mai schriftlich (VHS Gettorf, c/o Amt Dänischer Wohld, Karl-Kolbe-Platz 1) oder per E-Mail () bewerben. Die Bewerbung soll Name, Adresse, Telefonnummer ggf. E-Mail-Adresse und eine kurze Beschreibung der wichtigsten Merkmale des Gartens enthalten. Im Juni (der Termin wird gemeinsam vereinbart) besucht die dreiköpfige Jury Ihren Garten - für die ersten drei Plätze gibt es tolle Preise!

    Was ist ein Naturgarten?

    Naturnahe Gärten sind keine ungepflegten Wildnisgärten oder schnelllebige Modeerscheinungen, sondern gestaltete Gärten mit langlebigen Pflanzengesellschaften und umweltfreundlichen Bau-Materialien. Die Liebe zur Natur, Offenheit für Neues und die Freude am Gärtnern reichen aus, um naturnahe Gartenräume anzulegen und zu pflegen.

    Wie sollte mein naturnaher Garten gestaltet sein?

    ● Naturnahes Gärtnern ist ressourcenschonend, nachhaltig und lässt der Eigendynamik im Garten Raum, d.h. der Garten wird zwar gepflegt, darf sich aber natürlich entwickeln.

    ●  Unterschiedliche einheimische Pflanzen mit ungefüllten Blüten werden bevorzugt; invasive Neophyten werden vermieden.

    ● Der Garten bietet möglichst viele verschiedene Biotopelemente wie Wasserstellen, Totholz, Sandflächen, Trockenmauern...

    ● Funktionsflächen wie Wege, Plätze, Mauern, Wände, Dächer sind teils begrünt und als Lebensraum gestaltet.

    ● Regenwasser kann versickern.

    ● Pflanzenreste werden kompostiert oder zum Mulchen verwendet.

    ● Die verwendeten Materialien, Stoffe und Dünger sind möglichst sozial und ökologisch verträglich sowie aus regionaler Herkunft.

    > Zum ausführlichen "Naturgartenhandbuch"

    Haben Sie Fragen? Senden Sie eine E-Mail! Oder bewerben Sie sich direkt für den Vorgartenwettbewerb Gettorf...

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